Hoffnung in der Hölle der Angst

Mittwoch 23. Mai 2012 von wp_admin

 

 

Heute veröffentliche ich einen Gastbeitrag eines Lesers dieses Blogs. Er hat einen sehr langen Kommentar zu einem Buch geschrieben, dass im selbst sehr am Herzen liegt. Da dieser Kommentar sehr lang und ausführlich war, widme ich diesem Beitrag einen eigenen Blogartikel. Nachfolgend können vollständig und original zitiert den Kommentar zu “Hoffnung in der Hölle der Angst” einsehen.

Zitat:

“Ich möchte Sie auf ein Buch aufmerksam machen, das mich persönlich sehr berührt hat. Vielleicht kann ich auf diesem Weg einen kleinen Beitrag leisten, der meinen Leidensgenossen eine Unterstützung zur Bewältigung von Angsterkrankungen sein möge:
Elisabeth Theres, „Hoffnung in der Hölle der Angst“
Eigentlich enthält der Titel bereits alles, worüber die Autorin schreibt: Ihr Leidensweg voll Angst und Panik – eine Hölle, aus der Theres Großteils aus eigener Kraft zurückfand, zurück in ein Leben voll Lebensfreude, mit Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und einer Erfahrung: Im Innersten jedes einzelnen Menschen wohnen Kräfte, die es gerade in schwierigen Situationen gilt zu mobilisieren. Damit stärkt sie aber auch die Hoffnung all jener, die sich nach eigenem Empfinden auch in einer Hölle befinden und macht ihnen Mut, auf sich selbst zu vertrauen.
Die Lebensnähe, die Theres so eindrucksvoll schildert, lässt den Leser von Seite zu Seite gespannt darauf warten, wie es weitergeht. Dramatisch, berührend aber auch informativ gibt sie tiefe Einblicke in das Seelenleben der Erkrankten, was bei deren Mitmenschen zu einem besseren Einfühlungsvermögen führen kann, womit den Betroffenen schon viel geholfen ist.
Für mich war dieses Buch wie ein Spiegel meines eigenen Lebens und wenn mich jemand fragt, wie es war, empfehle ich diese Biografie, da ich es selbst nicht besser in Worte fassen hätte können.”

Zitatende

Noch einmal vielen Dank für diesen wie ich finde sehr hilfreichen Beitrag.

Dies könnte auch ein Ansporn für andere Besuchen dieses Blogs sein. Zögern Sie nicht und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit. Teilen Sie uns mit was Ihnen geholfen hat mit Ihren Ängsten besser umzugehen. Sie werden anderen Menschen damit sicher helfen.

 

Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 23. Mai 2012 um 19:19 und abgelegt unter Buchtipps. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

Ein Kommentar über “Hoffnung in der Hölle der Angst”

  1. Roy schrieb:

    Halloich mache sozusagen grdeae meine ersten Erfahrungen mit der Angst. Angefangen hat alles einmal mit einer Sehschwe4che, nur das ich damals (schon le4nger her) gar nicht wusste das es eine war. Ich habe im Alltag nur Sympthome gemerkt. Mir war oft schwindelig, ich ffchlte mich wie in Watte gepackt etc. Anfangs dachte ich, dass etwas mit meinen Blutwerten nicht stimmt und habe daraufhin einen Test gemacht, der aber ohne Befund ausfiel. Irgendwann habe ich dann gemerkt dass ich auch nicht mehr so scharf sehe und bin zum Augenarzt. Und das war dann auch der Grund ffcr die Sympthome. Mit Kontaktlisen gingen diese weg, eine Unsicherheit blieb allerdings. Unsicherheit, weil ich mich aufgrund der Sehschwe4che + Sympthomen in der d6ffentlichkeit oft hilflos und unsicher geffchlt hatte. Zum Glfcck ging das mit der Zeit etwas zurfcck und ich habe nie wirklich eine Panikattacke gehabt.Jetzt war ich grdeae vor 2 Wochen arbeiten. Ich musste einen Parfumtest mit freiwilligen Testpersonen machen. Sadf zwei Tage lang / 8 Std. in einem kleinen Kabuff eingenebelt von Parfum. Am ersten Tag hatte ich gleich Kopfschmerzen. Die blieben dann mehrere Tage verbunden mit Watte im Kopf und mir ging es nicht grdeae gut. Einen Tag nachdem es mir wieder so halbwegs ging bin ich wieder raus zu meinem Hobby das etwas weiter entfernt von meinem Wohnort ist. Als ich da angekommen bin ging es los, dass ich quasi neben mir stand. Meinte noch zu meiner Kursleiterin dass ich wsh Kreislaufprobleme habe und hab dann den Sport trotzdem fast bis zum Ende mitgemacht. Aber das Geffchl irgendwie neben mir zu stehen blieb und dann musste ich noch mit dem Aute den langen Rfcckweg fahren. Da bekam ich Angst. Ich weidf nicht ob ich das schaffe, ich bin hier ganz allein und vor allem Angst weil ich gar nicht wusste was mit mir eigentlich nicht stimmt. 2 Tage ausgeruht, dann schien mir alles wieder okey.Anschliedfend musste ich wieder zur Arbeit. Schon auf dem Hinweg habe ich mir Sorgen gemacht und mich nicht gut geffchlt. Im Laufe des Tages kam dann auch die Situation dass ich Angst bekommen habe. Einfach Angst davor dass es mir wieder schlecht geht, das ich jetzt nicht weg kann weil ich noch 5 Std. arbeiten muss, meine Konzentration war weg, mein Herz pochte etc.. Zum Glfcck hatte ich jemand auf der Arbeit an den ich mich wenden konnte und der hat mich dann auch beruhigt. Nach einer halben Stunde ging es wieder, ich konnte den Rest des Tages zu Ende arbeiten.Aber he4ufige Gedanken um das Problem blieben. Und heute morgen habe ich schon wieder grundlos Angst bekommen. Ich bin halt leider auch eine Person die sich eher zu viele Gedanken macht, als zu wenig.Ich habe jetzt schon einen Termin ffcr ein Gespre4ch bei einer Psychotherapeutin die Verhaltenstherapie praktiziert.Ich mf6chte das Problem quasi angehen bevor es wirklich ein grodfes Problem und schlimmer wird. Dadurch erhoffe ich mir Besserung. Weiterhin kann ich auch jetzt schon sagen, dass Mediation hilft, weil man dadurch Entspannung lernt und auch mit sich selbst in Einklang kommt. Ich mf6chte auch dazu ermutigen sich mit dem Problem auseinanderzusetzen und es nicht zu verteufeln. Ich wfcnsche viel Kraft und Durchhaltevermf6gen.Liebe GrfcdfeAlexandra

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